Standortbedingungen

Eine Aufgabe im Projektauftrag war es, die Standortbedingungen der Weinrebe sich zu erarbeiten. Hier das Ergebnis unserer Gruppe:

Anforderung der Weinrebe an ihren Standort

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Xylem

Hier hab ich mal für euch das Xylem detailliert. Info: Das Xylem ist die Stoffleitbahn der Stoffe von den Blättern nach unten.

Xylem

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Projektauftrag

Hier hab ich nochmal den Projektauftrag für euch:

NwT 10a Projektauftrag Weinbau

Exkursion Winzergenossenschaft Auggen

Gestern waren wir nach dem Vormittagsschulunterricht mit unserer NwT-Gruppe bei einer Exkursion in der Winzergenossenschaft in Auggen. Die Winzergenossenschaft liegt direkt an der B3, am Anfang von Auggen von man aus der Richtung Freiburg kommt. Um kurz nach 1 waren war an der WG angekommen, und so hatten wir nich eine halbe Stunde zum vespern. Ein Teil der Gruppe ist in den, in der Nähe liegenden, Pearl gegangen um dort am Imbiss etwas warmes zu Essen zu kaufen.

Der Chef des Winzerkellers empfing uns um halb 2 im Verkaufsraum der WG. Bevor wir in den Betrieb rein gingen, erklärte er uns noch einmal, wie der Wein in unsere Region kam. Also der Wein wurde ursprünglich von den Römern hergestellt. Doch die Römer brachten die Weinrebe damals nach Europa, und so wird der Wein hauptsächlich in den südlich gelegenen Ländern hergestellt.

Kurzer Klamottencheck, und dann ging es in richtung Betrieb. Vor dem Tor zeigte er uns nochmal die nördlich von dem Winzerkeller liegenden Weinreben. Man sah keine Trauben mehr an den Reben hängen, doch auch die Blätter lagen größtenteils auf dem Boden. Noch ein Gruppenfoto, und dann ging es rein in den Betrieb.

Die erste Station war die Abgabe der Trauben. Hier gibt es einen Kran, der die gefüllten Behälter von den Anhängern hebt und dann auf die Bahn stellt. Nun wird der Behälter an eine der 2 großen Trichter gestellt. Hier wird der Behälter von einer Maschine festegehalten und der Inhalt in einen großen Trichter gegeben. Hier im Trichter gibt es eine Schnecke, damit alles aus dem Trichter in den nächsten Trichter gelangt. Hier werden auch die Stiele, welche im Behälter dabei waren, extra entsorgt. Das ganze „System“ ist 10 Meter tief und es sind 3 Trichter pro Seite, also 6 Stück. Pro Seite können 3 Ladungen gleichzeitig behandelt werden. Im untersten Trichter werden dann die Öchsle-Messungen durchgeführt. Hierbei werden rund 300 Messungen pro 60 Sekunden durchgeführt. Das Ergebnis wird dann oben am Computer angezeigt. Wenn die Zeit des Herbstens vorbei ist, gibt es hier den schlimmsten Feind der Genossenschaft: Rost. Bevor also die neue Herbstsaison wieder anfängt, muss das ganze System noch einmal gereinigt werden.

Nachdem wir uns die ganzen Trichter angeschaut hatten, sind wir nocheinmal hoch zu den 2 obersten Trichtern gegangen. Genau nebenan liegt das Zimmer, in welchem die ganzen Computer zur Kontrolle stehen. Die Computer dienen der Kontrolle des Systems. Das kleine Gerät nebenan zeigt die Öchsle der letzten Lieferung an. In einem Eck des Zimmers stand ein Schrank, in welchem Ersatzzeile für die  Geräte drin sind. So hat man gleich das passende Stück.

Dann ging es weiter zu den großen Behälter. Zu den obersten ging eine Treppe hoch, ca. 10 Meter. Oben angekommen, wurde uns erklärt, was in welchen Behälter kommt. So ein Behälter kann mehere 10.000 Liter fassen. In diesen Behältern bleiben die Trauben mehere Stunden, bevor sie in die unteren Behälter kommen. Die Temperatur in einem Behälter ist immer auf ungefähr 25°C-30°C. Wenn die Temperatur höher steigt(40°C), wird in den Behältern von den Trauben keine Gärung mehr betrieben. Es gibt aber noch eine 2.Methode: Wenn die vorderen Behälter voll sind, findet in den hinteren kleineren Behältern eine Erhitzung statt. Hierzu wird das ganze auf 80°C erhitz, bevor es dann auf 60°C heruntergekühlt wird.

Im nächsten Behälter wird ein Tuch mit 2 Bar von einer Seite zur anderen Seite gedrückt. So wird das Aroma aus der Schale besser in den Saft gedrückt. Wenn dieser Prozess vorbei ist, werden die ganzen Stückchen im Saft heraus getrennt.

Als nächstes gingen wir dann in die große Halle, in welcher der ganze Wein in während de Gärung in großen Türmen aus Chrom aufbewahrt wird. Das Fassungsvermögen eines Turmes beträgt 75.000 Liter. So ein Turm kostet ungefähr 125.000€. Holzfässer wären besser, kosten aber auf das selbe Fassungsvermögen rund 400.000€. Das ist ein Unterschied von 275.000€. Im Sommer läuft an der Wand der Türme eine dünne Schicht von Wasser herunter, da Der Inhalt auf die beste Gärungstemperatur gekühlt wird. An der Seite der runden Türme hängt jeweils ein Plastikrohr in Form eines Horns(Instrument). Das dient dazu, dass man von außen sehen kann, ob der Wein gärt, oder schon fertig gegärt hat. Wenn das Wasser darin prickelt, gärt der Inhalt, wenn das Wasser nur im Rohr steht, passiert nichts.

Als nächstes hat der Kellermeister uns den Raum gezeigt, in dem noch mit Holzfässern gearbeitet wird. Die großen Fässer sind schon alt, darum gibt das Holz keinen Geschmack mehr an den Wein ab. Den großen Türmen aus Chrom gegenüber, haben sie den Vorteil, dass durch ihre Poren Sauerstoff in das Fass gelangen kann, welches dann der Oxidation im Wein dient. Am anderen Ende des Raums standen kleine Fässer, welche noch Geschmack an den Wein abgeben. Der Raum dient eigentlich nur noch der Weinprobe. Die Kerzen im Raum dienen heute nur noch der romantischen Atmosphäre bei der Weinprobe. Früher dienten sie dazu, um zu schauen, ob noch genügend Sauerstoff im Raum vorhanden ist.

Danach zeigte uns der Kellermeister noch die Filtriermaschine. Durch diese Maschine wird der Wein klar. Die Maschine funktioniert vollautomatisch und kann voll programmiert werden.

Zum Schluss sind wir dann noch in die Nebenhalle gegangen, in welcher der Wein in Flaschen gefüllt und eingepackt wird. Hier wird alles vollautomatisch von Maschinen gemacht. Der Lärm in dieser Halle ist sehr laut, sodass man Ohrstöpsel braucht, wenn man länger hier ist. Die Flaschen werden von Breisach angeliefert. Hier werden sie auf dem Band noch einmal gewaschen und bedruckt. Vor dem bedrucken wird der Wein noch in die Flaschen gefüllt. Dann werden die Flaschen auf dem Band noch in Kartons eingepackt und auf Paletten gestapelt. Ein Gabelstapler holt die Paletten und fährt sie in die Lagerhalle. Hier können bis zu 1 Millionen Flaschen gestapelt werden.

Ein Teil der Gruppe durfte den Zug nicht verpassen, doch sie hatten auch Glück, dass die Exkursion an dieser Stelle zu Ende ging. Die Exkursion hat viel Spaß gemacht. Es hat einem viel gebracht, wenn man mehr über die Weinproduktion erfahren will.

Ich hoffe ich konnte euch mit diesem Bericht einen guten Einblick in die Weinproduktion geben. Vielleicht dürft ihr ja auch mal eine machen.

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Texte richtig verstehen

Oft liest man Texte, ohne dass man sie danach auch kapiert. Also bei mir ist das so, und ich glaube ich bin dabei nicht der einzige. Aber das ändert sich ab jetzt. Richtiges strukturiertes lesen, sodass man es auch danach kapiert.

Fang einfach mal damit an, dass du den Text erst einmal überfliegst und dir die Überschriften im Text anschaust. Als nächstes kannst du dich selbst mal Fragen, welche Informationen du denkst aus dem Text erhalten zu können, welche du auch schon weist über das Thema. Denke gleich am Anfang daran, dass du einen Block für Notizen und einen Textmarker zum unterstreichen im Text parat hältst.

Nun geht es ans Lesen des Textes. Lies dir den Text Satz für Satz durch. Sobald du merkst, dass die Konzentration schwindet, mache kleinere Pausen. Das wird dir helfen, weiter motiviert am Text arbeiten zu können. In den kurzen Pausen gehst du noch einmal all das, was du gerade gelernt hast, im Kopf durch. Informationen, welche dir wichtig erscheinen, sollst du am besten immer wieder herausschreiben. Falls du in dem Text eine Passage einfach nicht verstehst, machst du dir ein Fragezeichen an den Rand des Blattes. Wenn du den Text ganz durchgelesen hast, gehst du den Text noch einmal durch und markierst alles, das dir wichtig erscheint, rot.

Nun, wenn du den Text gelesen und verstanden hast, solltest du dir am besten das gelernte aufschreiben. Du kannst es machen wie du willst. Als Beispiele kannst du zum Beispiel…

  • eine Mindmap anfertigen
  • dir ein Lernplakat anlegen
  • eine Zusammenfassung schreiben

Es gibt noch viele weitere Arten, doch diese scheinen am sinnvollsten für mich.  Je mehr du dich nun mit dem Text beschäftigst, desto leichter wird es auch für dich danach sein, die Informationen im Kopf zu behalten. Versuche so das wichtigste aus dem Text nun  sinnvoll aufzuschreiben.

Nachdem du das alles gemacht hast, bewertest du sozusagen den Text.“ Hat er dir was gebracht? Hat der Text gut zum Thema gepasst oder ist er immer wieder abgewichen?“ Wenn du diese Antworten dann auch noch gut und einfach beantworten kannst, hast du den Text gut verstanden.

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Wie strukturiere ich Plakate richtig?

In der letzten Woche haben wir nicht so viel gemacht. Nur in der 2.Doppelstunde wurde es richtig interessant.Wir haben einen Exkurs durch die Naturwissenschaft gemacht, was Naturwissenschaft ist und was es bedeutet. Und um dieses Thema handelt auch unsere 1.Klassenarbeit. Hierzu haben wir 4 Texte, welche ich alle in meiner neu angelegten Kategorie „Was ist Naturwissenschaft“ setze. Meine Klassenarbeit wird dann nach und nach in der Kategorie zu finden sein.

Diese Woche gibt es mal eine andere Art des Wochenberichts. In unserer Einheit kam es jetzt auch vor, dass wir Plakate machen durften. Informationen hatten wir genug, doch nun kam die Frage auf, was davon alles auf ein Plakat darf und was überflüssig ist.

Das brachte mich dann auf die Idee, statt dem Wochenbericht, zu erklären, wie man Plakate richtig strukturiert.

Sucht euch dazu erst einmal viele Informationen heraus. Viele Informationen sind daher wichtig, da man, bevor alles auf das Plakat kommt, alles verkürzt zusammenfassen kann. So kann man auch unwichtige Informationen raus lassen. Denn wenn man nur wenige Infos gesammelt hat, will man möglichst alle aufs Plakat bringen, wobei aber dann auch total unwichtiges mitkommen kann.

Wenn man dann die Informationen hat, fängt man mit dem Plakat an. Hierbei sollte das Plakat auf keinen Fall kleiner als DIN A3 sein. Ist das Plakat kleiner, muss man die Informationen kleiner schreiben, sodass man diese von weiter hinten nicht mehr lesen kann. Weiter mit der Überschrift. Diese sollte groß oben auf dem Plakat stehen.

Bevor Infos auf das Plakat kommen, werden diese noch einmal zusammengefasst. Hierzu liest jeder aus der Gruppe einen Teil der Infos und fasst das wichtigste zusammen, indem er es raus schreibt. Das ganze fasst ihr dann alles noch einmal zusammen, sodass auch alles sinnvoll klingt.

Damit euer Plakat nicht nur voller Schrift „zugemüllt“ ist, sucht euch noch 1-2 passende Bilder, an denen ihr auch noch etwas erklären könnt.

Somit wäre das Plakat schon einmal gut angefangen. Um es zu vollenden, fehlt noch der Text. Dabei gibt es 2 Möglichkeiten. Einmal, dass man es in Stichpunkten macht, oder dass man es in einem Text macht. Bei unserem letzten Plakat war es ein ganzer Text.

Mit diesen Hilfestellungen gelingt es eigentlich fast jedem, ein gutes und sauberes Plakat zu erstellen. Viel Spaß beim erstellen eures nächsten Plakates.

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Wochenbericht 6

Hi !

So die letzte Woche war relativ chaotisch!

In der ersten Doppelstunde wollten wir unser Plakat über die Blätter und Wurzeln einer Samenpflanze fertig stellen. Es dauerte nicht lange, dann waren wir mit dem Plakat schon fast fertig. Es fehlen nur noch ein paar Einzelheiten auf dem Plakat.

Leider gab es dann noch Probleme mit der Beschaffung unserer Plakate. Darum sind wir wieder in den Computerraum und haben noch etwas über Xylem, Phloem und Kambium recherchiert.

Die zweite Doppelstunde war dann relativ chaotisch. Da unser Lehrer relativ überraschend ausfiel, waren wir im Computerraum auf uns allein gestellt. Da kam gleich mal ein Leher rüber und ermahnte uns schon vorzeitig das wir leise sind. Nach etwa 3/4 der Zeit hatten ich und meine Gruppe schon weitere Informationen zu einem 2.Plakat gesammelt. Dieses mal haben wir wieder ein Plakat bekommen.

Nun ja, somit war auch diese Woche relativ schnell vorbei.

Wobei, die Woche war relativ anstrengend. 1 Arbeit haben wir geschrieben. Diese  war auch noch im Fach Mathe, eigentlich ein Fach das mir liegt. Doch ich habe die ganze letzte Aufgabe nicht mehr geschafft. Dann durften wir noch einen Vortrag in Französisch halten. Naja, zu mir sagte Sie ich habe meinen Part gut erledigt.

Und mit diesen Schlussworten noch ein schönes Wochenende!

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Wochenbericht 5 brandneu mit Mikroskopieren

Wer hat denn nicht schon einmal Mikroskopiert? Sei es in der Schule oder im Beruf. Oder bei beidem? Wir haben es heute getan, und in diesem Bericht erfahrt ihr auch einiges darüber.

Die Naturwissenschaftsräume waren leider schon belegt und so durften wir das ganze Material in unseren Werkraum bringen. Dabei ist schon eine ganze menge an Zeit draufgegangen. Sobald wir dann im Werkraum waren, durften wir uns mit dem Mikroskop vertraut machen. Dabei muss man immer stark darauf achten, dass nichts kaputt geht, da so ein Mikroskop sehr viel kostet. Hauptsächlich besteht ein Mikroskop aus Okular, Tubus, Objektiv, Objekttisch, Spannfedern, Triebrad, Blende, Feintrieb, Stativ und Beleuchtung.

Nachdem wir uns mit dem Mikroskop vertraut gemacht hatten, durften wir zuerst einen Querschnitt einer Sonnenblume mikroskopieren. Da sah man deutlich die Leitbahnen, durch die das Wasser nach oben und die bei der Photosynthese entstehende Flüssigkeit nach unten transportiert wird. Die Nährstoffe, die eine Pflanze braucht, sind im Wasser gelöst. Die Wasserleitbahnen heißt Xylem, Das Art Trenngewebe zwischen Stoffleitbahnen und Wasserleitungsbahnen nennt man auch Kambium. Die Stoffleitbahnen nennt man Phloem.

Danach durften wir noch einen Querschnitt eines Zweiges und einen Längsschnitt eines holzigen Sprosses. Bi dem Querschnitt konnte man gut die Jahresringe des Zweiges sehen. Bei meinem war der Zweig schon 5 Jahre alt, hatte also schon 5 Jahresringe.

Bei dem Längsschnitt konnte man schraubenartige Bahnen sehen, welche aber manchmal plötzlich verschwanden und an einer anderen Stelle wieder aufkamen. Das lag daran, dass wir nur einen Längsschnitt hatten. Da die Bahnen nicht wie ein Strich nach oben gehen, sondern auch einmal nach rechts oder links abweichen können, sieht es unter den Mikroskop so aus, als ob die Bahn auf einmal unterbrechen würde und an einer anderen Stelle auf einmal wieder anfangen würde.

So ich hoffe ich konnte euch einmal einen guten Einblick in das Mikroskopieren geben.

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Wochenbericht 3

Ein Beitrag zum 20.10

Die Woche war mal wieder schleppend. Internetrecherche, das was wir die ganze Zeit gemacht hatten. Doch viel kam dabei nicht heraus. Ein paar dinge haben wir gefunden. Doch es war sehr mühsam. In beiden Doppelstunden war mein Auftrag “ die Anforderung der Weinrebe an ihrem Standort im Bezug auf das Klima“. Insgesamt 4 Stunden Recherche waren angesagt, doch insgesamt kam nicht viel dabei heraus. Die Aufgabe ist nun erfüllt.

Der nächste Punkt im Projektauftrag hat die Aufgabe rund um die Samenpflanze zu „forschen“. Mal schauen was wir alles für Informationen finden werden.

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Wochenrückblick 4

Hallo miteinander!

So, jetzt waren erst einmal Ferien und hierzu noch mein Wochenbericht.

Die erste Doppelstunde ist durch ein Fehlen des Lehrers ausgefallen. Doch nichtsdestotrotz hat er uns in unserem Projektauftrag etwas geschrieben.

Für die 2. Doppelstunde hatten wir dann auch unser Material dabei. Es ging um den Aufbau von Samenpflanzen. So eine Samenpflanze ist auch relativ kompliziert. Wenn sich jeder dran erinnern kann, 6.,7. Klasse, da musste man den Stoff schon durchnehmen. Das musste jetzt natürlich wieder aufgearbeitet werden.

Mit unserem Rohstoff haben wir uns in eine Ecke gesetzt und uns das ganze erst einmal gut durchgelesen. Da man das ganze so nun aber nicht auf das Plakat kleben kann, Haben wir es verkürzt und in eigene Worte gefasst. Einer von unserer Gruppe hat es dann am PC abgetippt und ausgedruckt. Sonderlich weit kamen wir noch nicht. Wir haben erst ein Blatt und eine Wurzel gezeichnet. Für das Blatt ist der Plakatbeitrag aber schon fertig.

Die Stunde ging so natürlich dann auch schnell mal zu Ende, und schon waren Ferien.

So, das war’s dann erst mal und weiteres folgt bald…

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